Kreispflegeheim Hub
Von 1475 bis 1874 wurde auf dem Gelände des jetzigen Kreispflegeheimes Hub ein Heilbad mit Thermalquelle, betrieben. Die Quelle fördert heute noch 36 Grad warmes Thermalwasser aus 40 m Tiefe.
"Den Kranken zum Heil, den Gesunden zum Trost“
Diese Inschrift brachten die Gründer des Kreispflegeheimes Hub, die ehemaligen Kreise Baden und Karlsruhe, am 2. November 1874, zum Eröffnungstag, am Haupteingang, an. Somit war eine Einrichtung geschaffen, die geistig und seelisch behinderten Menschen, eine Heimat bot.
Seit 1902 ist dem Kreispflegeheim Hub der Aspichhof angeschlossen. Hier werden Bewohner in landwirtschaftliche Tätigkeiten integriert.
Im Jahre 1940 bis 1982 war eine Lungenheilstätte eingerichtet. Von 1982 bis 1999 gab es zusätzlich eine geriatrische Fachklinik mit insgesamt 50 Betten.
In einem Museum im Weinbrennerhaus ist die lange Geschichte der „Hub“ mit seinen Einrichtungen mit vielen Originalabbildungen ausgestellt.
"Den Kranken zum Heil, den Gesunden zum Trost“
Diese Inschrift brachten die Gründer des Kreispflegeheimes Hub, die ehemaligen Kreise Baden und Karlsruhe, am 2. November 1874, zum Eröffnungstag, am Haupteingang, an. Somit war eine Einrichtung geschaffen, die geistig und seelisch behinderten Menschen, eine Heimat bot.
Seit 1902 ist dem Kreispflegeheim Hub der Aspichhof angeschlossen. Hier werden Bewohner in landwirtschaftliche Tätigkeiten integriert.
Im Jahre 1940 bis 1982 war eine Lungenheilstätte eingerichtet. Von 1982 bis 1999 gab es zusätzlich eine geriatrische Fachklinik mit insgesamt 50 Betten.
In einem Museum im Weinbrennerhaus ist die lange Geschichte der „Hub“ mit seinen Einrichtungen mit vielen Originalabbildungen ausgestellt.