Gesundheitsforum: Orthopädie und Unfallchirurgie neu aufgestellt – endlich neue Lebensqualität durch moderne Behandlungsverfahren bei fortgeschrittener Knie-, Hüft- und Schulterarthrose
Die beiden Chefärzte der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Mittelbaden informieren bei einem Gesundheitsforum über moderne Behandlungsverfahren bei fortgeschrittener Knie-, Hüft- und Schulterarthrose.
Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Mittelbaden lädt alle Interessierten am Donnerstag, 27. August, um 18 Uhr in den Hörsaal in Balg zu einem Gesundheitsforum unter dem Titel „Orthopädie und Unfallchirurgie neu aufgestellt – endlich neue Lebensqualität durch moderne Behandlungsverfahren bei fortgeschrittener Knie-, Hüft- und Schulterarthrose“ ein.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten bei fortgeschrittener Arthrose der großen Gelenke. Betroffene leiden häufig unter anhaltenden Schmerzen und zunehmenden Bewegungseinschränkungen, die den Alltag erheblich beeinträchtigen. Die beiden Referenten, die Chefärzte Dr. Ralph Wetzel und Dr. Matthias Erhardt zeigen auf, welche konservativen und operativen Therapien heute zur Verfügung stehen und wann ein künstlicher Gelenkersatz sinnvoll sein kann.
Gleichzeitig bietet das Gesundheitsforum Gelegenheit, die neu aufgestellte Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie kennenzulernen. Im Zuge der strategischen Neuausrichtung des Klinikums Mittelbaden wurden die bislang eigenständigen Kliniken für Orthopädie und Unfallchirurgie in Rastatt und Baden-Baden zu einer standortübergreifenden, gemeinsamen Klinik zusammengeführt. Unter der chefärztlichen Doppelspitze von Dr. Ralph Wetzel (Schwerpunkt Orthopädie) und Dr. Matthias Erhardt (Schwerpunkt Unfallchirurgie) profitieren Patientinnen und Patienten künftig von einer noch engeren fach- und standortübergreifenden Zusammenarbeit sowie einem umfassenden Behandlungsspektrum für Erkrankungen und Verletzungen des gesamten Bewegungsapparates.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Knie-, Hüft- und Schulterarthrose. Moderne Endoprothetik, minimalinvasive Operationsverfahren und aufeinander abgestimmte Behandlungskonzepte ermöglichen heute eine individuelle Therapie mit dem Ziel, Schmerzen nachhaltig zu lindern und die Mobilität sowie Lebensqualität deutlich zu verbessern.
Im Anschluss an die Vorträge besteht ausreichend Gelegenheit, Fragen an die Experten zu richten und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.



