Perinatalzentrum – Besondere Begleitung und optimale Versorgung
Die Kliniken für Geburtshilfe und die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Mittelbaden dürfen sich über die erneute Auszeichnung ihres Perinatalzentrums Level 2 freuen.
Seit vielen Jahren ist das Perinatalzentrum am Klinikum Mittelbaden für die erstklassige Versorgung von Schwangeren sowie Früh- und Neugeborenen bekannt. Die Auszeichnung ist für das Team der Geburtshilfe und Neonatologie eine sehr gute Bestätigung, da der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) 2024 die Anforderungen im Rahmen der jährlichen Strukturprüfung für die Zentren nochmals erhöht hat.
Das Perintalzentrum am Standort Baden-Baden ist für die schwangeren Frauen sowie die kleinsten Patientinnen und Patienten sowie deren Eltern ein großer Gewinn in der Versorgungsstruktur.
Im Perinatalzentrum Level 2 arbeiten die Geburtshilfe und die Kinderklinik sehr eng zusammen und ermöglichen eine umfassende Betreuung für Mütter und ihre Neugeborenen.
Frühgeborene ab 29+0 Schwangerschaftswochen oder ab einem Geburtsgewicht von 1.250 g werden hier ebenso behandelt wie Kinder mit vorgeburtlich diagnostizierten Erkrankungen / Fehlbildungen, einer Wachstumsstörung, Zwillinge, Kinder diabetischer Mütter sowie Kinder mit anderen Risikofaktoren. Das Zentrum ist darauf ausgerichtet, auch komplizierte Fälle zu behandeln und bietet rund um die Uhr eine hochspezialisierte medizinische Versorgung durch ein erfahrenes Team von Ärzten, Pflegekräften und Hebammen.
Im Rahmen der Strukturprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung werden unter anderem die umfangreichen technischen, organisatorischen und personellen Ressourcen wiederkehrend geprüft.
„Die Auszeichnung zeigt, dass wir auch unter den neuen, strengeren Anforderungen des G-BA zu den führenden Einrichtungen in Deutschland gehören und spricht für das Engagement und die Kompetenz unseres gesamten Teams. Wir freuen uns also auch weiterhin, eine erstklassige medizinische Versorgung zu bieten und die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer kleinsten Patienten und ihrer Familien zu sichern“, so Dr. Wannenwetsch und Dr. Kratz.