Neue Lebensqualität und Mobilität dank Gelenkersatz
Die Arthrose im Knie- oder Hüftgelenk stellt eine der am weitesten verbreiteten Erkrankungen unserer Zeit dar. In vielen Fällen wird nach Ausschöpfung konservativer Behandlungsmöglichkeiten eine operative Versorgung durch ein künstliches Gelenk notwendig. Jährlich werden in Deutschland rund 180.000 künstliche Knie- und 200.000 künstliche Hüftgelenke eingesetzt. Aufgrund neuer Entwicklungen bei Implantaten, Materialien und minimalinvasiven Operationstechniken, unterliegt die Gelenkersatzchirurgie einem kontinuierlichen Wandel.
Vor diesem Hintergrund lädt die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie in Rastatt zu einem Expertenvortrag mit dem Titel ein: „Wenn Knie- und Hüftgelenke schmerzen – neue Lebensqualität und Mobilität dank künstlichem Gelenk“.
Im Zuge der Informationsveranstaltung gibt Oberarzt und Senior-Hauptoperateur des Endoprothetikzentrums in Rastatt, Dr. Jürgen Hayer, einen Überblick zu den neuen therapeutischen Verfahren bei der Knie- und Hüftgelenksarthrose und den Möglichkeiten der gelenkersetzenden Operationsverfahren. Dabei liegt dem Oberarzt besonders die Vorstellung der modernen, knochensparenden und minimalinvasiven Operationsverfahren am Herzen. „Vor Ort werde ich auch die Arbeitsweise, Qualitätssicherung und Behandlungsqualität unseres Zentrums vorstellen, in dem jährlich fast 1.000 künstliche Gelenke implantiert werden“, informiert Hayer.
Der Expertenvortag findet am 24. September um 17 Uhr im Klinikum Mittelbaden in Rastatt im Konferenzraum (2. OG) statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag steht Dr. Jürgen Hayer gerne für Fragen zu Verfügung.
Veranstaltungsdetails
Datum: Mittwoch, 24. September 2025, 17 Uhr
Ort: Klinikum Mittelbaden Rastatt, Engelstraße 39. Konferenzraum, 2. OG
Text: Petra Geiger

